Medienopfer in Der Heutigen Gesellschaft Und Die Sozialen Folgen: Der Fall Kachelmann

Paperback Published on: 21/08/2017; Language: German
Price: £12.50
UK delivery included
In stock
Print on demand - Usually dispatched within 7-10 days
Make and edit your lists in your account
wordery
has a fantastic rating on
In stock
Print on demand - Usually dispatched within 7-10 days
wordery
has a fantastic rating on

Synopsis

Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Dekra Hochschule für Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden wird die These erörtet, ob unsere heutige Zeit, - das postmoderne Zeitalter - als eine isovalente Gesellschaft (wie es Mario Gmür beschreibt) gesehen werden kann. Als Fallbeispiel gilt hier der Prozess Kachelmann, der einst erfolgreiche Moderator und Journalist, der nach einem fallengelassenen Vergewaltigungsprozess seinen Status und seinen Ruf verlor. Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete den Prozess als einen "der spektakulärsten Prozesse in der Geschichte der Bundesrepublik". Für andere war es der Prozess des Jahres 2010 - der Fall "Jörg Kachelmann". Jörg Kachelmann, ein damals immer sonnig, lustig und sympathisch wirkender Moderator, Journalist und Wetterfrosch. "Mr. Weatherman" brachte Laune an die sonst oft schlechte Wetterfront, doch im Jahre 2010 zogen plötzlich tiefdunkle Wolken auf und dahinter entpuppte sich alles andere als "Mr. Weather-Sunshine": Die Prozessakte "Kachelmann" beginnt. Am 20. März 2010 wird Jörg Kachelmann bei seiner Rückkehr aus Kanada, er gehörte zum Team der ARD bei den Olympischen Spielen in Vancouver, auf dem Frankfurter Flughafen wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Frau festgenommen. Am 17. Mai 2010 erhebt die Mannheimer Staatsanwaltschaft eine Klage gegen Jörg Kachelmann wegen des Verdachts der besonders schweren Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Ein Antrag auf Aufhebung des Haftbefehls vom Landgericht Mannheim wird am 1. Juli 2010 zurückgewiesen. Ende Juli hebt das Oberlandesgericht Karlsruhe den Haftbefehl Kachelmanns auf. Die Begründung, es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr. Am Ende schließlich spricht das Gericht Kachelmann am 31. Mai 2011 frei, aus Mangel an Beweisen. Der Vorwurf an Kachelmann, eigentlich doch nur einer von zahlreichen Fällen jener Art die täglich in den Gerichten unserer Bundesrepublik behandelt

Publisher information

  • Publisher: Grin Verlag
  • ISBN: 9783668499621
  • Number of pages: 16
  • Dimensions: 254 x 178 x 1 mm
  • Weight: 59g
  • Languages: German