Der Mond Aus Verschiedenen Breitengraden
Synopsis
Warum variieren Höhe und Azimut des Mondes (seine Auf- und Untergangsposition) von Nacht zu Nacht? Was sehen Menschen vom Äquator bis zu den Polargebieten?
Der Mond ist ein tropisches Phänomen: Von der Nordhalbkugel in mittleren Breiten sehen wir ihn im Süden und umgekehrt von der Südhalbkugel im Norden. Er bewegt sich im Laufe des Monats über und unter die Äquatorebene der Erde, sodass wir ihn jede Nacht an leicht unterschiedlichen Positionen sehen. Je weiter man sich von den tropischen Breiten entfernt, desto tiefer erscheint er. Aufgrund der festen Neigung der Erdachse steht der Mond im Winter höher als im Sommer.
Die scheinbare Höhe des Mondes hängt von der geografischen Breite und der Deklination des Mondes (dem Winkel, den er mit der Äquatorebene der Erde bildet) ab. Die Formel für die maximale Höhe ist angegeben. Der Mond kann nur innerhalb von maximal 28,5° nördlicher und südlicher Breite im Zenit gesehen werden. Der Autor präsentiert Diagramme der Mondhöhe aus verschiedenen Breitengraden im Sommer und Winter und erörtert obere und untere Monddurchgänge.
Publisher information
- Publisher: Petra Books
- ISBN: 9781998321728
- Number of pages: 46
- Dimensions: 152 x 102 x 3 mm
- Languages: German
