Burgerbegehren Und Burgerentscheid in Stuttgart - 1956 Bis 2018
Synopsis
Seit 1956 in Baden-Wurttemberg erstmals Burgerbegehren eingefuhrt wurden, kam es in Stuttgart zu 17 Anwendungsfallen von Burgerbegehren bzw. Burgerentscheid. Die Themen waren dabei so vielfaltig wie die Diskussionen im Gemeinderat: Sie reichen von Verkehrsprojekten uber das Stadion, die Schliessung einer Kinderklinik und die Erklarung Stuttgarts zum "Atomwaffenfreien Bezirk" bis hin zur (Re-)Kommunalisierung der Energie- und Wasserversorgung, zu "Stuttgart 21", der Erhohung des Stammkapitals bei der LBBW und der "Autofreien Innenstadt". Ebenso vielfaltig wie die Themen waren die Initiatoren: Sie reichten von Parteien und Interessenverbanden bis hin zu Burgerinitiativen und Aktionsbundnissen. Teilweise waren es einfache Burger, teilweise aber auch Kommunalpolitiker, die zum Mittel des Burgerbegehrens griffen. Nun haben Studierende der Hochschule Esslingen unter Anleitung von Professor Christopher Schmidt dieses spannende Kapitel Stuttgarter Geschichte unter die Lupe genommen. Mit Beitragen von Christopher A. Schmidt (Hrsg.), Carsten Beneke, Sven Claussen, Judith Haring, Paulina Miliczek, Birgit Jutta Schmid, Christina Wegener und Gesine Thiessen.
Publisher information
- Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft
- ISBN: 9783848750481
- Number of pages: 143
- Dimensions: 226 x 152 mm
- Weight: 222g
- Languages: German
